CD-ROM „Rückengerechtes Arbeiten im Gesundheitsdienst“ (2005)

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Einrichtungen des Gesundheitswesens, leiden häufig unter Rückenproblemen. Dies trifft insbesondere auf den Pflegedienst, aber auch auf andere Berufsgruppen zu.

An der Entstehung von Rückenbeschwerden sind zumeist verschiedene Ursachen beteiligt, die sich zudem auch gegenseitig beeinflussen.

Aus diesem Grunde ist bei der Implementierung von Konzepten zum rückengerechten Arbeiten ein systemisches Vorgehen im Sinne eines Arbeitsschutzmanagements notwendig. Die Unfallkasse NRW gibt Ihnen Hilfen, die sie bei der Planung und Umsetzung unterstützen.

Neben der CD „Rückengerechtes Arbeiten im Gesundheitsdienst“ und den Schriften zum rückengerechten Arbeiten bieten wir Ihnen hier weitere Informationen wie z. B. über unsere aktuellen Seminare sowie über andere aktuelle Entwicklungen.


Rücken in Bewegung – Februar 2007

Der Rheinische GUVV unterstützt ein Pilotprojekt der Sozial-Betriebe-Köln gGmbH

Rückenerkrankungen zählen in der Bundesrepublik zu den häufigsten und kostspieligsten Erkrankungen überhaupt. Bezogen auf die Arbeitswelt gilt für eine Vielzahl von Berufsgruppen, dass anfallende Arbeitsaufgaben die Entstehung oder Verschlimmerung von Rücken beschwerden begünstigen. Untersuchungen zu Arbeitsbelastungen speziell in Pflegeberufen zeigen, dass die dort zu findenden Mehrfachbelastungen durch physische und psychische Risikofaktoren wie z. B. die Kombination aus schwerem Heben und Tragen in Verbindung mit hohem Arbeitsdruck und geringem Entscheidungsspielraum dafür verantwortlich sein können.

Hier können Sie den ganzen Artikel lesen:

Kommunaler Arbeitsschutz - 2/2007