Neue Ausgabe der Zeitschrift „Angehörige pflegen“

Die Unfallkasse NRW freut sich, Ihnen die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Angehörige pflegen“ der Stiftung Pflege e.V. vorstellen zu können. Die Zeitschrift wird mit Unterstützung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen herausgegeben.

Die aktuelle Ausgabe von „Angehörige pflegen“ behandelt  das Thema  Such! Ein Gläschen in Ehren“- Gewohnheit oder Sucht? Die Grenzen sind manchmal fließend.


Neue Broschüre: Fit im Rettungsdienst

Mit dieser Broschüre möchte die Unfallkasse NRW Rettungsdienstmitarbeiterinnen und Rettungsdienstmitarbeiter motivieren, etwas für ihre Rücken-gesundheit zu tun.

Eine gute Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für diesen gesellschaftlich wichtigen, anspruchsvollen Beruf. Das Rettungspersonal ist beim Patiententransport häufig hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Schwere Lasten, beengte Transportwege und ungünstige Körperhaltungen führen – abhängig von der verfügbaren Personenzahl der Rettungskräfte und den eingesetzten Transportmitteln – zu hohen Belastungen des Muskel-Skelett-Systems, insbesondere des Rückens.


Sechs Empfehlungen für mehr Gesundheitskompetenz im Betrieb

Wer kennt das nicht? Da wurde eine Hebehilfe angeschafft und sie wird nicht genutzt, der höhenverstellbare Schreibtisch wird nicht bewegt, der neue Arbeitsablauf nicht umgesetzt: Obwohl es in vielen Unternehmen Arbeitsmittel und Angebote gibt, die die Belastungen für das Muskel-Skelett-System senken, fällt es Vielen schwer, ihr Verhalten zu verändern. Im Ergebnis ist nach kurzer Zeit alles beim Alten: Vertraute Arbeitsroutinen werden beibehalten, neu Gelerntes nicht umgesetzt.


Gewalt gegen Retter stoppen

Gewalt gegen Retter stoppen: NRW befragt 4.000 Freiwillige zu Erfahrungen

Fast alle Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdienst mussten schon einmal erleben, wie ein ganz alltäglicher Einsatz plötzlich eskaliert. „Deshalb machen wir alles, um Aggressivität und Gewalt gegenüber den Rettern zu stoppen“, sagt NRW-Innenminister Ralf Jäger. „Genau deshalb wollen wir mehr über die Ursachen von Übergriffen auf unsere Einsatzkräfte lernen.“