Magazin für pflegende Angehörige

Die Unfallkasse NRW freut sich, Ihnen die aktuelle Ausgabe unseres Magazins für pflegende Angehörige „Zu Hause pflegen – Gesund bleiben!“  vorstellen zu können.

In der neuen Ausgabe zeigen wir auf, wie pflegende Angehörige eine düstere Herbst-Stimmung vermeiden können.
Wir haben für Sie Tipps zusammengestellt, die alle Sinne fordern und einbeziehen. Dann hat der Novemberblues keine Chance.

Helfer dürfen nicht zu Opfern werden

Erste Ergebnisse von Gewalt-Studie liegen vor – Jeder achte Retter wurde schon einmal Opfer von körperlicher Gewalt

 

Rund 13 Prozent der Einsatzkräfte von Feuerwehr und Rettungsdiensten in Nordrhein-Westfalen sind in den letzten zwölf Monaten Opfer von körperlicher Gewalt im Einsatz geworden. Das geht aus einer Studie hervor, bei der im Mai und Juni 2017 durch den Lehrstuhl für Kriminologie der Ruhr-Universität Bochum mit Unterstützung des Ministeriums des Innern sowie des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, der Unfallkasse NRW und der komba gewerkschaft nrw 810 Einsatzkräfte zu ihren Gewalterfahrungen im Einsatz befragt wurden.

Neue Ausgabe der Zeitschrift „Angehörige pflegen“

Die Unfallkasse NRW freut sich, Ihnen die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift „Angehörige pflegen“ der Stiftung Pflege e.V. vorstellen zu können. Die Zeitschrift wird mit Unterstützung der Unfallkasse Nordrhein-Westfalen herausgegeben.

Die aktuelle Ausgabe von „Angehörige pflegen“ behandelt  das Thema  Such! Ein Gläschen in Ehren“- Gewohnheit oder Sucht? Die Grenzen sind manchmal fließend.


Neue Broschüre: Fit im Rettungsdienst

Mit dieser Broschüre möchte die Unfallkasse NRW Rettungsdienstmitarbeiterinnen und Rettungsdienstmitarbeiter motivieren, etwas für ihre Rücken-gesundheit zu tun.

Eine gute Gesundheit ist eine Grundvoraussetzung für diesen gesellschaftlich wichtigen, anspruchsvollen Beruf. Das Rettungspersonal ist beim Patiententransport häufig hohen körperlichen Belastungen ausgesetzt. Schwere Lasten, beengte Transportwege und ungünstige Körperhaltungen führen – abhängig von der verfügbaren Personenzahl der Rettungskräfte und den eingesetzten Transportmitteln – zu hohen Belastungen des Muskel-Skelett-Systems, insbesondere des Rückens.